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PRAXISTHEMA
Durch Selbstregulation zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit

Vielleicht stellen Sie sich die Frage warum es Ihnen nicht gut geht, wobei Ihre Lebensumstände ganz in Ordnung sind. Oder Sie fragen sich warum bin ich in einer Stimmungslage, die schwer und gedrückt ist und mit viel Anstrengung verbunden? Warum ist es so problematisch gute und unbelastete Beziehungen zu haben? Warum bin ich immerwieder unglücklich und nicht zufrieden mit mir selbst?

Gefühlslagen in denen Sie sich depressiv, ängstlich, mit dissusen Schmerzen konfrontiert sehen, Zwängen unterliegen, Sie impulsiv sind und schon mal ausrasten, lassen sich regulieren.

 

Wenn Sie sich von diesem Themenbereich angesprochen fühlen, dann lade ich Sie sehr gerne zu einem kostenfreien Infomationsgespräch in meine Praxis ein.

Y-B-T
Yoga-Basierte-Traumatherapie

Was hat Yoga mit Psychotherapie oder gar Traumatherapie zu tun, könnte man fragen.

 

Gehen wir einmal davon aus, dass unser Körper ab seinem Entstehen bei der Befruchtung der Einzelle bis zum heutigen Tag der objektivste Zeuge unseres gesamten Lebens ist. Unser Körper in seinem jeweiligen Entwicklungsstadium war in jeder Sekunde bei allem dabei und beteiligt.

 

Selbst wenn unser Bewusstsein längere Phasen wie zum Beispiel während der Schlafszeiten oder in einer Narkose nicht anwesend war. Unser Körper war dabei und hat alles mitbekommen.

 

Man geht davon aus, dass es ein sogenanntes Körpergedächtnis gibt.

Der Phantomschmerz ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass es im Körper die Erinnerung gibt, als sei das Körperteil noch vorhanden.

 

Vereinfacht lässt sich sagen, dass sämtlich Erinnnerungen an alles je Erlebte und Dagewesene im Körpergedächtnis auffindbar ist, sich jedoch in vielen Fällen dem Bewusstsein entzieht. Nicht immer bleibt das Erlebte ohne Folgen. Oft sind wir nicht in der Lage Gründe für Eigenarten oder Gefühls- und Verhaltensmuster zu erkennen.

 

Was löst z. B. Angst, Scham oder Schuldgefühle aus, was macht mich gerade aggressiv, obwohl sich in der aktuellen Situation keine nachvollziehbare Ursache finden lässt? Wie kommen Verspannungen und Muskelblockaden zustande, obwohl alles in Ordnung ist? Weshalb tauchen wie aus heiterem Himmel immer wieder Kopf- und Körperschmerzen auf und der Arzt kann nichts finden?

 

Im Körpergedächtnis lassen sich diese Gründe und Ursachen aufspüren, wenn wir unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit in spezifischer Weise dem Körper zuwenden. Hier ist der Speicherort für Ungelöstes, Unverarbeitetes, Entwicklungs- oder Schocktraumata.

 

Mit gezielten Atem-, Körper- und Wahrnehmungsübungen lassen festsitzende Inhalte, die sich auf mein Wohlbefinden negativ auswirken, auffinden und lösen. Innovative Medizin, Neurologie und Psychologie haben den erstaunlichen Fundus des Yoga und dessen Wirkung entdeckt.

 

Mit der Yoga-Basierten-Traumatherapie wurde eine körperzentrierte Methode entwickelt, die eingebettet in ein seriöses Psychotherapieangebot erstaunliche Chancen eröffnet.

Interessiert es Sie mehr zu erfahren oder gar zu erleben, dann setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Ich freue mich darüber.

 

SCHLAF
Wenn der Schlaf gestört ist

Kaum jemand der vorübergehend oder chronisch sein psychisches Gleichgewicht verloren hat, beschreibt ein normales gesundes Schlafverhalten.

 

Insomnie ist der medizisch benutzte Begriff für allgemeine nicht organische Schlafstörungen.

Nicht gut einschlafen können oder nach wenigen Stunden wieder aufwachen, nachts mehrmals wach werden, frühmorgentliches Erwachen oder langes Wachliegen sind Anhaltspunkte dafür, dass der gesunde Schlafrhythmus beeinträchtigt ist. Sehr oft gehen damit Gedankenkreisen und sorgenvolles Grübeln einher. Eine unangenehme Mischung aus negativen Gedanken und entsprechend daraus entstehenden Gefühlen sorgen dafür keinen Schlaf mehr zu finden. Ich bin müde und doch hellwach.

 

In neurowissenschaftlichen Untersuchungen und Studien werden immer klarere Hinweise gefunden, die die Wichtigkeit von Schlaf und darin eingebettetes Träumen verdeutlicht. Unser Gehirn ist während des Schlafs sehr aktiv und sorgt für eine Art Regeneration, verarbeitet das Alltägliche und entsorgt Abfälle.

 

In einem Dossier über Schlafen und Träumen des Magazins "Spektrum" 01.2019 sind aufschlussreiche und interessante Inhalte zu diesen Themen zusammengetragen.

 

 

DIE SEHNSUCHT NACH DEM ZAUBER DES ANFANGS
Stabilität durch Entwicklung

Es soll wieder so werden wie es zwischen uns mal war! Schmetterlinge im Bauch, lange spannende Nächte, toller Sex und Hunger nach mehr und viel davon. Es fühlt sich so unbekannt und aufregend an. Wir machen uns noch vor jeder Begegnung füreinander zurecht und freuen uns aufeinander.
Es soll von Dauer sein, weil wir spüren dass es passt.

 

Ganz anders wie es heute ist, mit ständig neuen Problemen und Dauer-Konflikten. Bedürfnisse und Wünsche bleiben auf der Strecke, Unzufriedenheit und Ängste treten in den Vordergrund. Wie sind wir dahin gekommen wo wir heute miteinander stehen? Wo ist der Zauber zwischen uns geblieben? Wo ist die Lösung?

 

Eine Beziehung lebendig zu erhalten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe und verlangt von beiden eine aktive Beschäftigung mit sich selbst und mit dem anderen.

 

Im günstigen Fall ist ein Paar offen für einen gemeinsamen Entwicklungsprozess und führt damit eine Reifung der Beziehung herbei. Entwicklung heisst immer etwas loslassen und etwas hinzugewinnen. Reifen enthält die Bedingung dem jungen frischen zu entwachsen und die Bereitschaft um neue Perspektiven zu erschließen und gemeinsam die Beziehungsdynamik zu gestalten, sich immer aufs Neue mit Neugierde und Interesse zu begegnen und auch nach langer Zeit nicht anzunehmen, den anderen wirklich und ganz zu kennen.

 

In den Anfängen einer Paarberatung fungiere ich oft als Übersetzerin bis das Paar bereit ist, sich wieder zuzuhören und aufeinander einzugehen.

 

Y-B-T
Yoga-Basierte-Traumatherapie

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." Zitat von Albert Einstein, *1879 †1955


Doch wie denn dann?

Der Ansatz der Y-B-T (Yoga-Basierte-Traumatherapie nach Dietmar Mitzinger/Neuss) bezieht den Körper in die Lösung mit ein und ist als eine moderne Form der Körpertherapie zu verstehen. Gezielte Atemtechniken, Körperübungen, die Wahrnehmung und das Bewusstsein bringen in feiner Abstimmung aufeinander eine Chance hervor, die einen heilsamen Entwicklungsprozess fördern.

 

Es gelingt mir das was mich bislang in Aufruhr, Angst oder Panik versetzt hat, was mich blockiert und gestresst hat, einen neuen Raum in mir zu geben. Meine emotionale Tolerenz wächst und ich werde gelassener. Damit bin ich mehr in der Gegenwart und weniger in einem Zustand der emotional an die Vergangeheit gebunden ist. Mechanische Abläufe meines gewohnten Stressverhaltens, die meist die ungewollten und ungeliebten Zustände hervorbringen, werden abgelöst.

 

Eine stabile Persönlichkeit mit einem freien Willen kann sich entwickeln. Ich eröffne einen neuen Zugang zu mir.

 

Wenn Sie das neugierig macht oder Fragen aufwirft, dann sprechen Sie mich bitte an ♥

 

SEM
Unser neuer Seminarraum ist fertig!

Ab November 2019 können wir nun endlich die Workshops, Seminare und Veranstaltungen in einem dafür geschaffenen Raum "SEM" stattfinden lassen.

 

Wir sage ich, da Jan Hammesfahr (https://www.consulting-hammesfahr.de) diesen Raum ebenfalls mit interessanten Themen nutzt. Seine Erstveranstaltung zum Thema "Datenschutz für Gründer und junge Unternehmer" findet am 12. November 2019 statt.

 

Der erste Probelauf meinerseits ist für Freitag den 22. Novemeber 2019 als 2 stündiger Schnupperkurs geplant. Von 17 bis 19 Uhr geht es um den Atem, einfache Körperübungen, Wahrnehmung und inneres Gewahrsein und ein wenig theoretischen Input falls gewünscht.

Die Ankündigung ist auch zu finden auf dieser Internetseite unter der Rubrik Workshops: "Rendezvous mit SEM".

 

 

Y-B-T
Yoga-Basierte-Traumatherapie

Ich freue mich sehr, auf eine sanfte und effektive Therapiemethode gestoßen zu sein. Die Yoga-Basierte-Traumatherapie (Y-B-T) dient der Behandlung von traumatischen und belastenden Erlebnissen und wurde in dieser Form von Dietmar Mitzinger enwickelt. Diese Körpertherapie bietet den Vorteil dass man sich über die Ebenen des Körpers und der Emotionen dem Trauma nähern kann, ohne die erlebte Geschichte konfrontieren zu müssen. Ziel ist es einen Prozess der Verarbeitung anzuregen, das Geschehene emotional zu integrieren und einschränkende Verhaltensweisen aufgeben zu können. Verlorene Lebensqualität wird wieder gewonnen.


Ich werde die begonnene Weiterbildung Anfang des kommenden Jahres abschließen und bis dahin schon jetzt jeden guten und sinnvollen Bestandteil davon in meine Arbeit einfließen lassen. Mehr zu den Fortschritten in der Weiterbildung gibt es wieder Ende August.


Die Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie definiert den Begriff "Trauma" und bietet übersichtlich Informationen zum Thema:

"Der Begriff Trauma (griech.: Wunde) lässt sich bildhaft als eine "seelische Verletzung" verstehen, zu der es bei einer Überforderung der psychischen Schutzmechanismen durch ein traumatisierendes Erlebnis kommen kann. Als traumatisierend werden im Allgemeinen Ereignisse wie schwere Unfälle, Erkrankungen und Naturkatastrophen, aber auch Erfahrungen erheblicher psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt sowie schwere Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen bezeichnet." Quelle: DeGPT. https://www.degpt.de/

Petition
für freie Wahl einer Psychotherapeutin

Es gibt einen Gesetzentwurf der beinhaltet, dass Patientinnen und Patienten die eine Psychotherapie machen wollen zunächst von „besonders qualifizierten ärztlichen u. psychologischen Psychotherapeut/innen" untersucht werden sollen. Diese Praxen sollen die Diagnose stellen und ermitteln ob und welcher Behandlungsbedarf sich daraus ergibt.


Bisher gibt es die Möglichkeit sich direkt an zugelassene PsychotherapeutInnen zu wenden, wenn man/frau eine Psychotherapie machen will die von der Krankenkasse bis zu einer bestimmten Stundenzahl finanziert wird. Dieser direkte Zugang ist dann nicht mehr möglich.


Die Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPTV) hat gemeinsam mit anderen Verbänden eine Petition gegen diesen Gesetzentwurf eingereicht.
Jede/r StaatsbürgerIn in Deutschland kann die Petition mitzeichnen.
Das ist bei dieser Petition bis zum 13. Dezember 2018 möglich.

https://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/gesundheitspolitik/aktuelle-meldungen/news-bund/news/zeichnen-sie-jetzt-die-online-petition-gegen-das-terminservice-und-versorgungsgesetz-tsvg-mit/

Die Sehnsucht 
nach Ruhe und Langsamkeit

Kennen Sie Menschen in Ihrem Umfeld, die von sich behaupten können ganz entspannt, zufrieden und ausgeglichen zu sein? Ja, das ist eine rhetorische Frage.

Ich stelle fest, dass diese Momente von Glück nur selten vorkommen.  Was stresst ist die unzureichende Gesundheit, die Anforderungen am Arbeitsplatz und die Reibungen mit den Kollegen, die Familie mit den großen und kleinen Herausforderungen...

...und wie ist es in der Partnerschaft? Musste die Liebe und Zuneigung der Routine weichen und dem immer kritischer werdenen Blick?

Vielleicht treibt mich die Angst um dass die Weltpolitik eine Grenze überschreitet und ein Land, ein Politiker, eine Interessengruppe das Faß überlaufen lässt. Kaum jemand ist in der Lage sich aus dem Minenfeld der Konflikte heraushalten zu können.

Ja, all das gehört zum Leben - alles was war und kommen wird. Gelassenheit? Wäre schön und würde wirklich gut tun! Jedoch wie ist diese in diesem Stadium von Überforderung und dem Antrieb immer weiter machen zu müssen zu erreichen . Oft sind es einfache Mittel, die helfen. Machen Sie ein kleines Experiment:

 

Schließen Sie die Augen. Halten Sie für 10 Sekunden inne. Bemerken Sie, dass Sie atmen. Und wenn Sie neugierig geworden sind, weil da ein Unterschied ist zu den 10 Sekunden davor, dann wiederholen Sie diese 10 Sekunden des Innehaltens.

Wenn Sie sich diese Augenblicke erlauben und gönnen, kann ganz allmählich eine neue Lebensqualität entstehen.

 

©Fotolia #44481723 oksix

 

www.psych-balance.de 
in einem neuen Erscheinungsbild und 'responsive'

An dieser Stelle möchte ich den Blog.BM mit dem Thema ‚ein neues Gesicht für meinen Internetauftritt‘ eröffnen. 

Nach einer Reihe intensiver Arbeitssitzungen wurden Aussehen und Inhalte aktualisiert und stellenweise erneuert. Der Internetauftritt von psych.balance kann nun auch auf einem Tablet oder Smartphone angeschaut werden.

Neu hinzugekommen ist der Menüpunkt „Rauch-Frei“ als ein Angebot individuell in Einzel- oder Kleingruppenarbeit sich zu entwöhnen und ein rauchfreies Leben zu erschaffen.

 

Zukünftig möchte ich aus meiner Sicht interessante Themen besprechen oder Hinweise geben, wo sich spannende Inhalte finden lassen.

Auf dieser Seite finden Sie Lesenswertes, Links und Neues…


Einige Bücher:

 

  • Johannes B. Schmidt: "Der Körper kennt den Weg" | Kösel
  • Michaela Huber: "Der innere Ausstieg" | Books on Demand
  • Jon Kabat-Zinn: "Gesund durch Meditation" | Knaur
  • Dami Charf: "Auch alte Wunden können heilen" | Kösel
  • Dietmar Mitzinger: "Der Pranayama-Effekt in der Trauma-Arbeit" | Junfermann
  • Bessel van der Kolk: "Verkörperter Schrecken. Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper und wie man sie heilen kann" | Verlag Probst
  • Gerald Hüther: "Raus aus der Demenz-Falle!" | Arkana
  • Beatrice Wagner, Ernst Pöppel: Traut Euch zu denken!: Wie wir der allgemeinen Verdummung entkommen | Riemann Verlag
  • Phillip Blom: „Böse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung“ | dtv
  • Daniel Kahneman: „Schnelles Denken, langsames Denken“ | Pantheon
  • Stephen Gilligan: „Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie“ | Carl-Auer
  • Jay Haley: „Die Jesusstrategie – Die Macht der Ohnmächtigen“ | Carl-Auer
  • Jeffrey K Zeig: „Einzelunterricht bei Erickson – Hypnotherapeutische Lektionen bei Milton H. Erickson | Carl-Auer
  • Ernest L. Rossi: "Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson | Carl-Auer
  • Bernhard Trenkle: "3 Bonbons für 5 Jungs" | Carl-Auer
  • Luise Reddemann & Sylvia Wetzel: "Der Weg entsteht unter deinen Füßen" | Kreuz
  • Jorge Bucay: "Liebe mit offenen Augen" | Fischer
  • Irvin D. Yalom: "Und Nietzsche weinte" | btb
  • John Gottman, Nan Silver: "Die Vermessung der Liebe" | Klett-Cotta
  • Tsültrim Allione: "Den Dämonen Nahrung geben. Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung" | Arkana
  • Sandra Konrad: "Das bleibt in der Familie" | Piper
  • Björn Migge: "Schema-Coaching" | Beltz
  • Hans Jellouschek: "Die Paarbeziehung" | Kreuz
  • Alois Burkhard: "Achtsamkeit. Entscheidung für einen neuen Weg" | Schattauer
  • Eckhard Roediger: "Praxis der Schematherapie" | Schattauer
  • Hans Jellouschek: "Im Irrgarten der Liebe" | Herder
  • B. Scherrmann-Gerstetter und M. Scherrmann: "Das Brave-Tochter-Syndrom" | Herder
  • Susan Anderson: "Verliebt - verlassen - wie verwandelt" | Mosaik bei Goldmann
  • Dr. Doris Wolf: "Wenn der Partner geht" | pal
  • Gunther Schmidt: "Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung" | Carl-Auer
  • Wolfgang Bergmann: "Kleine Jungs - große Not" | Beltz
  • Daisetz T. Suzuki: "Die große Befreiung" | O.W. Barth
  • Ingrid Holler: "Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation" | Jungfermann
  • Dr. med. Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie" | INK
  • David Schnarch: "Die Psychologie sexueller Leidenschaft" | Piper
  • Stefan Klein: „Die Glücksformel“ | Rowohlt
  • Werner Bartens: „Körperglück - Wie gute Gefühle gesund machen“ | Droemer
  • Paul Watzlawick: „Anleitung zum Unglücklichsein | Piper
  • Steve de Shazer: „Der Dreh – Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie“ | Carl-Auer
  • Stephen C. Lundin, Harry Paul, John Christensen: „Fish! – Ein ungewöhnliches Motivationsbuch” | Mosaik bei Goldmann
  • Michael Lukas Moeller: „Gelegenheit macht Liebe – Glücksbedingungen in der Partnerschaft“ | rororo
  • Sabine Bösel, Roland Bösel: „Leih mir dein Ohr und ich schenk dir mein Herz“ | Orac
  • Marshall B. Rosenberg: „Gewaltfreie Kommunikation“ | Junfermann
  • Eva Jaeggi: „Zu heilen die zerstoßenen Herzen“ | rororo
  • Jorge Bucay: „Geschichten zum Nachdenken“ | Meridiane Ammann
  • Chögyam Trungpa: „Das Buch vom meditativen Leben“ | rororo
  • Bent Hansen: Was Sie über NLP wissen sollten! – Wissenschaftliche Wurzeln des Neuro-Linguistischen Programmierens | psymed-verlag
  • Bader, Haberzettl, Weerth, Gimmler, Witt: „ Emotion und Beziehung – Diskussion und Praxis der NLPt | psymed-verlag
  • Christoph Besemer: „Mediation – Die Kunst der Vermittlung in Konflikten“ | Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
  • Dr. med. Christiane Northrup: „Weisheit der Wechseljahre“ | Goldmann Arkana
  • Luise Reddemann: „Imagination als heilsame Kraft“ | Pfeiffer bei Klett-Cotta
  • Gerald Hüther: „Die Macht der inneren Bilder – Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern“ | Vandenhoeck & Ruprecht
  • André Gorz: „Brief an D. – Geschichte einer Liebe“ | btb
  • Gregory Bateson: „Ökologie des Geistes – Anthropologische, biologische und epidemologische Perspektiven“ | suhrkamp
  • Joachim Bauer: „Das Gedächtnis des Körpers – Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern“ | Piper

 

 

Einige interessante Seiten:

 

 

Neues:
Termine für Gruppenangebote finden Sie in der Rubrik „Workshops“.

 

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